Willkommen bei Tovandis Fomelira – deinem Ort für ehrliches Lernen rund um professionelle Fotografie. Ich helfe dir, die Grundlagen wirklich zu verstehen; genau das, was ich mir früher oft gewünscht hätte. Fotografie kann überwältigen. Aber mit ein bisschen Geduld und vielen Beispielen? Da wird’s plötzlich klarer. Lust, gemeinsam die ersten Schritte zu machen?
Plötzlich sitzt du in einer Redaktionssitzung, und jemand fragt: „Warum wirkt das Bild so... leer?“ Früher hätte ich einfach an die Belichtung gedacht—jetzt denke ich an narrative Dichte. Genau das ist der Unterschied: Man erkennt, wie Licht nicht nur formt, sondern Bedeutung verschiebt. Und – das ist mir erst mit der Zeit klar geworden – wer Bildsprache wirklich versteht, sieht Details, wo andere schon zufrieden sind. Branchenleute merken das sofort. Die meisten reden über Schärfe und Komposition; aber das Konzept der visuellen Ökonomie? Das taucht selten auf, dabei entscheidet es, ob ein Bild bleibt oder verschwindet.
Nach der Anmeldung beginnt alles erstaunlich unspektakulär — ein digitales Begrüßungsvideo, das fast zu freundlich wirkt, bevor du überhaupt die Kamera in die Hand nimmst. Die ersten Aufgaben sind banal: Man soll die eigene Kamera einfach mal auf den Tisch legen und von oben fotografieren. Aber dann, mit unerwarteter Geschwindigkeit, taucht man ein in einen Strom aus Bildkomposition, Licht und Schatten, der einen manchmal nachts noch über Farben nachdenken lässt. Immer wieder wird man gebeten, kleine Serien zu fotografieren—zum Beispiel sieben verschiedene Türen in der Nachbarschaft oder das gleiche Objekt bei unterschiedlichem Tageslicht. Manche Aufgaben fühlen sich fast meditativ an, als würde man mit dem Objektiv durch den eigenen Alltag spazieren und alles neu entdecken. Mir ist aufgefallen, dass die Kommentare der anderen Teilnehmenden oft mehr bringen als die offiziellen Rückmeldungen, weil sie so ehrlich und direkt sind. Die Theorie kommt nicht als trockene Lektüre, sondern steckt in kurzen, fast beiläufigen Videos, in denen jemand im Hintergrund einen Kaffee umrührt, während er über Blendenöffnung spricht. Ich muss gestehen, dass ich die Aufgabe, eine Bewegung einzufangen, drei Mal gemacht habe, weil ich jedes Mal vergaß, den ISO-Wert zu ändern. Aber genau das bleibt hängen—die kleinen Fehler, die Wiederholungen, das vorsichtige Austesten. Und natürlich gibt es diese wiederkehrenden Themen, die sich wie ein roter Faden durch alles ziehen: Licht beobachten, Details erkennen, Geduld mitbringen. Manchmal blättert man durch die eigenen Aufnahmen und findet erst später das Muster, das sich durchzieht. Das ist keine Erfahrung, die man schnell abhakt, sondern eher ein schleichendes, fortwährendes Lernen, das sich zwischendurch fast in den Alltag schleicht—wie wenn man plötzlich beim Abendessen an die Drittelregel denkt.
Wer mit Fotografie ernsthaft beginnen will, merkt schnell: Gute Ausbildung zahlt sich auf lange Sicht aus, da sie nicht nur Technik erklärt, sondern auch das eigene Sehen schärft. Ich finde, es geht weniger um den schnellsten Weg als darum, eine Lernumgebung zu finden, die zu den eigenen Zielen und dem Tempo passt—manchmal ist Geduld die beste Investition überhaupt. Manche bevorzugen einen kompakten Einstieg, andere nehmen sich gern Zeit, um die Dinge gründlich zu verstehen. Wie auch immer dein Weg aussieht, es lohnt sich, über die Angebote nachzudenken, die dich tatsächlich weiterbringen können. Überleg dir einfach, was dich wirklich motiviert und wie du langfristig am Ball bleiben möchtest. Schau dir diese Ausbildungsoptionen mal an—denk daran, es geht um deine Entwicklung:
Direkt ins Auge fällt beim „Starter“-Zugang: Man bekommt genug Anleitung, um die Kamera nicht nur im Automatikmodus zu halten. Viele suchen hier schlicht Orientierung—was sind Blende, Verschlusszeit, ISO wirklich, und wie greifen sie ineinander? Und ja, man bleibt nah an der Praxis; statt endloser Theorie gibt's konkrete kleine Aufgaben, die sich auch zwischendurch einbauen lassen. Wer schnelle Fortschritte erwartet, sitzt hier vermutlich im falschen Boot—es geht eher darum, mit kleinen Schritten Routine zu gewinnen. Besonders hilfreich: Die Erklärungen vermeiden Fachchinesisch, bleiben bei Beispielen, die sich selbst mit einem Einsteiger-Handy nachvollziehen lassen. Für mich war entscheidend, dass ich nicht ständig zwischen Lernvideos und meiner Kamera hin- und herspringen musste. Wer alles bis ins Detail aufdröseln will, wird sich bald nach mehr Tiefe sehnen. Aber für den Anfang reicht dieses Maß an Klarheit—und ein bisschen Geduld.
220 €Beim Plus-Angebot für die Grundlagen der Fotografie merkt man sofort, dass die Bildbesprechungen persönlicher ausfallen—hier geht’s nicht nur um Technik, sondern auch um die feinen Unterschiede, warum ein Foto wirklich funktioniert (oder halt nicht). Was ich immer wieder sehe: Die Leute bekommen gezielteres Feedback, das sich tatsächlich auf ihre Entwicklung auswirkt. Und manchmal, ehrlich gesagt, ist es diese eine praktische Aufgabe mehr, die plötzlich das Verständnis vertieft—meistens merkt man das erst hinterher. Das Plus-Paket bietet typischerweise ein bisschen mehr Raum für Austausch, man bleibt öfter mal an Details hängen, die im Standardkurs so nicht zur Sprache kommen. Wer schon mal im Kurs gesessen hat, weiß, dass es manchmal gerade die kleinen Hinweise auf Licht oder Bildaufbau sind, die hängenbleiben—und im Plusformat wird darauf einfach öfter eingegangen.
350 €Was die „Professionell“-Variante auszeichnet, ist ganz klar der Zugang zu persönlichem Feedback – ehrlich gesagt, wer wirklich besser werden will, profitiert am meisten von dieser direkten Rückmeldung. Man gibt Zeit und Offenheit für konstruktive Kritik, bekommt dafür aber nicht nur technische Einsichten, sondern auch diese kleinen, oft übersehenen Kniffe, die man selten in Büchern liest. Dazu kommen strukturierte Aufgaben, die manchmal fordernder sind als erwartet – das ist nicht jedermanns Sache, aber für viele der Punkt, an dem sich Routine wirklich in Können verwandelt. Und dann gibt’s noch die Community: Manchmal findet man dort Gesprächspartner, mit denen sich späte Diskussionen ergeben, die eigentlich viel zu lang gehen, aber genau dadurch hängen bleibt, was wirklich zählt. Manche entscheiden sich für dieses Paket, weil sie merken, dass sie allein nicht weiterkommen.
470 €Struggling with Technik? Vergiss es—endlich kann ich meine Kreativität mit der Kamera richtig ausleben. Empfehle ich!
Wissen vertieft – plötzlich sehe ich Motive überall! Für meinen Job als Designer ein echter Boost.
Diese Herangehensweise hat mir wirklich Türen geöffnet – beruflich kann ich jetzt viel mehr mit Fotos erreichen.
Ihre Methoden verbinden uns – ich spüre, wie aus fremden Blickwinkeln echte Freundschaften wachsen.
Entwicklung von Strategien zur Förderung von interkulturellem Dialog und Austausch.
Vermittlung von Strategien zur Zeitoptimierung beim Online-Lernen.
Verbesserung der Fähigkeit zur effektiven Kommunikation in interkulturellen Situationen.
Effizientere Nutzung von Online-Tools zur Förderung von Teamarbeit.
Verbesserung der Fähigkeit zur erfolgreichen interkulturellen Interaktion.
Förderung von Lernstrategien zur Steigerung der Produktivität.
Stärkung der Fähigkeit zur digitalen Qualitätssicherung.
Entwicklung von kreativen Denkansätzen für virtuelle Lernumgebungen.
Harald
Unternehmensleiter
Als Harald Fomelira vor Jahren seine Leidenschaft für Fotografie entdeckte, ahnte wohl niemand, wie sehr er das Lernen rund um dieses faszinierende Feld verändern würde. Es war nie nur ein Beruf für ihn, sondern eine Berufung – ein unermüdlicher Drang, Wissen nicht nur zu sammeln, sondern es auf so lebendige Weise weiterzugeben, dass selbst die trockensten Grundlagen plötzlich greifbar wurden. Ich erinnere mich, wie er in kleinen Gruppen an der Uni saß, mit glänzenden Augen erklärte, warum Licht nicht bloß ein technischer Faktor ist, sondern der eigentliche Geschichtenerzähler im Bild. Und heute spiegelt sich genau diese Begeisterung in jedem Kurs, den Tovandis Fomelira entwickelt: Lernen soll neugierig machen, Spaß bereiten und dabei trotzdem Substanz haben. Bei uns steht nicht die reine Technik im Mittelpunkt – auch wenn wir natürlich Kameras, Bildkomposition und Bearbeitung gründlich besprechen. Viel wichtiger ist die Haltung dahinter. Harald hat uns beigebracht, dass echtes Lernen immer mit Respekt und Ehrlichkeit zu tun hat, sowohl gegenüber den Fotografierenden als auch dem Motiv selbst. Wir fördern eine offene Fehlerkultur und ermutigen dazu, auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen. Wer sagt denn, dass man alles sofort richtig machen muss? Gerade in der Fotografie entstehen aus vermeintlichen Fehlern oft die spannendsten Perspektiven. Und irgendwie ist das auch typisch Harald: Er hat sich nie damit zufriedengegeben, nur Rezepte vorzulegen. Er wollte, dass Menschen Fragen stellen, experimentieren, diskutieren – und sich gegenseitig inspirieren. Unsere Kurse verzichten bewusst auf starre Strukturen und Einbahnstraßen-Kommunikation. Stattdessen setzen wir auf Austausch, gemeinsames Erkunden und individuelle Betreuung. Haralds Ansatz hat uns geprägt: Niemand bleibt auf der Strecke, jeder Lernweg ist anders – und das ist ausdrücklich erwünscht. Diese Vielfalt, die manchmal ein bisschen chaotisch wirkt, macht uns aus. Und vielleicht ist genau das unser größter Wert: Wir nehmen Bildung persönlich. Wer zu uns kommt, soll nicht nur die Fotografie verstehen, sondern sich selbst ein Stück besser kennenlernen.
Benedikta bei Tovandis Fomelira—das ist eine Lehrerin, die Fotografie nicht einfach “durchgeht”, sondern sie auseinanderbaut und wieder zusammensetzt. Ihre Stunden? Klar gegliedert, aber nie starr. Wenn ein Student plötzlich wissen will, warum Blende und Belichtungszeit eigentlich so fest miteinander verknüpft sind, lässt sie das Thema kreisen—und manchmal bleibt die Frage offen, als Einladung zum Weiterdenken. Sie fordert ihre Teilnehmer auf, zuerst die eigenen Annahmen zu prüfen, bevor sie Formeln lernen oder Regeln verinnerlichen. In ihrem Unterricht entstehen diese Momente, in denen jemand plötzlich merkt, dass „ISO“ nicht nur eine technische Zahl ist, sondern ein Hebel für das gesamte Bildgefühl. Manchmal erzählt sie beiläufig von einem Shooting in Istanbul, bei dem nichts lief wie geplant—und genau daraus entspringen ihre besten Beispiele für Improvisation und Fehlerfreundlichkeit. Die Zusammensetzung ihrer Gruppen ist oft wild gemischt: frisch von der Uni, daneben Menschen, die nach zwanzig Jahren Büroarbeit noch mal ganz von vorn anfangen wollen. Benedikta selbst spricht wenig über ihre Artikel in Fachmagazinen, aber wer zwischen den Zeilen liest, merkt: Ihre Sicht auf Grundlagen hat mittlerweile Spuren in der Branche hinterlassen. Und was ihre Fragen betrifft—die begleiten viele ihrer ehemaligen Schüler noch lange, manchmal bis in den Moment, wo sie selbst vor einer komplizierten Lichtsituation stehen.
Juristischer Name : Tovandis Fomelira
Vorstandsmitglied: Desirée Von Essen
Lothstraße 62, 80335 München, Germany
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